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Punktwertung: 9,5 Kommentar zum Album: Teil 3 der Trilogie (nach "The Last Temptation" und "Brutal Planet") hat es in sich. Es klingt wieder recht hart, etwas elektronisch und nochmal etwas düsterer wie Brutal Planet. Hin
und wieder klingt der Gesang allen Ernstes nach Elvis. Triggerman haut mächtig rein, schnell, schneller und dann käme irgendwann Triggerman...Die Ballade Every woman has a name ist für mich das
Highlight, schöner wie Only women bleed und Take it like a woman zusammen. Und eine Prämiere, bei Sister Sara macht Alice Anstalten zu rappen ?! Und bei ihm klingt sogar das gut! Dragontown ist
schön "gezerrt" wie Aerosmith in ihren Glanzeiten es zu tun pflegten, einige orientalische Klänge im Hintergrund (die finden sich noch öfetrs, einiges erinnert etwas an Scarlet and Sheba oder Dyslexia),
eine kleine Anspielung auf Wicked young man aus Brutal Planet und ein genialer Gesang machen es zu einem herausragenden Stück. It`s much too late dürfte eher für die Masse sein, soll wohl auch als
Single rauskommen. Ich könnte nun noch ewig davon schwärmen, Ihr dürft Euch freuen, das Album ist
ausgezeichnet. Leider findet sich aber zum einen vom alten Alice der 1970er so gut wie nichts mehr und
bei einigen Stücken klingt seine Stimme leider sehr verfälscht, warum auch immer. Aber das tut "Dragon
Town" keinen Abbruch. Wer auch die Musik des Alice im neuen Jahrtausend mag ( also wer "Brutal Planet" mochte ) wird begeistert sein!
Anspieltipp: Dragontown, Every woman has a name, Triggerman, Sex death and money Mein Eindruck: Absolute Empfehlung |
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Von: Liane
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BCE
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Am: 10.10.2001
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Punktwertung: 5,0 Kommentar zum Album: Zuerst dachte ich nach "Brutal Planet": Der hat ´nen Sockenschuß!! Aber
jetzt nach Dragontown merke ich, daß es doch ernster ist.. Irgendwie singt Alice an der Melodie vorbei, Musik und Alice sind nicht wie gewohnt eine Einheit. Die Texte empfinde ich auch eher als verwirrend.
Ich schwöre, seit mehr als die Hälfte meines Lebens liebe ich diese Mann abgöttisch und würde mehr als
meinen rechten Arm für ihn geben.. aber das?! Ich schätze, er wird doch alt. ;)) Mir persönlich gefällt
dieser Sound eh nicht. Hoffentlich findet er wieder zu seinem alten Stil zurück, da die Trilogie ja jetzt abgeschlossen ist... UND ICH VERMISSE TIERISCH SEINEN HUMOR!! Anspieltipp: Every Woman has a name, It´s much to late, Triggerman und Dragontown Mein Eindruck: Für Fans |
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Von: Middel
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BCE
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Am: 11.10.2001
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Punktwertung: 10,0 Kommentar zum Album: Also ich bin schon ne ganze Zeit Alice-Fan, hab also auch schon einige Veränderungen miterlebt. Während "Brutal Planet" für mich echt gewöhnungbedürftig war, muss ich
sagen, dieses Album ist spitzenklasse. Mir fällt es echt schwer spezielle Songs hervorzuheben, aber der Titelsong, Sex, Death and Money und It's Much Too Late sind derzeit meine Favorits. Ich würde auch
nicht so weit gehen und sagen Alice hätte sich weit von seinen Wurzeln entfernt. Ich denke eher, er hat
sie mit sich genommen, sprich: seinen Sound der Zeit angepasst. "Dragontown" ist 100% pure Alice. Fazit: Für mich das beste Alice-Album seit "Hey Stoopid"! Anspieltipp: Die Songs 1-12 Mein Eindruck: Absolute Empfehlung |
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Punktwertung: 8,5 Kommentar zum Album: “Dragontown”, das neue Album. Nach dem ersten Anhören hätte ich dem
Album eine 5.0 gegeben. Nun, nach einigen Malen hört es sich schon deutlich besser an. Die Titel 1 - 5 sind definitiv sehr gute, rockige Songs. Song Nummer 7 (Somwhere In The Jungle) ist
gewöhnungsbedürftig, Disgraceland noch mehr. Elvis lässt Grüßen. Die Ballade Every Woman Has A Name bleibt meines Erachtens auch deutlich hinter Only Women Bleed zurück. Ab Track 10 wirds eher
mittelmässig. Wäre das Album durchwegs mit Songs ähnlich denen der ersten fünf gefüllt wäre es ein erstklassiges Album. Anspieltipp
: Dragontown, Fantasy Man und Sex, Death & Money Mein Eindruck: Empfehlenswert |
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Von: Stefan
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BCE
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Am: 11.10.2001
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Punktwertung: 9,5 Kommentar zum Album: "Dragontown" ist wieder ein absolut geniales Album von Alice! Wieder sehr
nachdenkliche Texte und tolle Melodien. Mir gefallen eigentlich alle Songs (bis auf Somewhere In The Jungle) und bei den neuen Songs kann man sogar noch besser mitsingen und tanzen als bei den etwas
schwerfälligeren Songs vom Vorgänger "Brutal Planet". Alice gelingt auf "Dragontown" der Spagat
zwischen dem klassischen, melodischen Hardrock der 70er Jahre und dem elektronisch aufgepeppten Rock der jungen Generation. Auch die Ballade Every Woman Has A Name ist sehr gut (sie ist fast
noch schöner als Only Women Bleed). Anspieltipp: Triggerman, Sex, Death and Money, Sister Sara, Every Woman Has A Name, It`s Much
Too Late Mein Eindruck: Absolute Empfehlung |
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Von: Mathias
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BCE
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Am: 11.10.2001
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Punktwertung: 9,0 Kommentar zum Album: Alice scheint den stil von brutal planet allen ernstes beibehalten zu wollen,
naja stören tuts mich nicht. triggerman verspricht gleich zum auftackt ein hammerhartes album. die
weiteren lieder klingen dann allerdings eher düster. Ein großes lob möchte ich alice für Sister Sara
aussprechen. dieser song klingt durch die rap-ansätze etwas nach new metal, begeistert dann aber mit
absolut genialen background vocals. sehr positiv zu bemerken ist auch, dass alice in disgraceland etwas
von seinem alten humor wiedergefunden hat. Einziger schwachpunkt ist für mich nur der obligatorische woman-im-titel-schmuse-song.
Anspieltipp: Triggerman, Sister Sara, Disgraceland Mein Eindruck: Absolute Empfehlung |
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Von: Danny
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BCE
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Am: 12.10.2001
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Punktwertung: 6,5 Kommentar zum Album: Härter und textlich hoffnungsloser als Brutal Planet, das mir besser gefallen
hat. Konzeptionell musikalisch nicht ausgearbeitet, sondern ein bunter Stilmix, der mir
zusammengewürfelt erscheint. Einzig textlich wird eine Linie gehalten. Alices tolle Stimme wird zudem
teilweise arg verfremdet, was bei mir keine Begeisterung hervorruft... Das Album ist eine komische
Mischung aus schnellem Pop, 1000mal gehörten Einheitsriffs, Liedern die musikalisch gar nicht reinpassen (Disgraceland, Every Woman Has A Name, It´s Much Too Late) und Texten, die maßlos
überinterpretiert werden, aufgrund der Ereignisse des 11.9. Aus unterhaltsamen Horrorphantasien
werden so auf einmal politische Voraussicht und Weisheit. Ich könnte mich totlachen! Einige Songs
gefallen mir dennoch gut, siehe Anspieltipps. Kurz: Ein Album das nicht wirklich schlecht ist, aber mich nach "dem alten" Alice sehnen läßt! Anspieltipp: Disgraceland(Vorsicht: witzig!), Deeper, I Just Wanna Be God, It´s much too late
Mein Eindruck: Durchschnittliches Album |
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Von: Steffi
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BCE
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Am: 15.10.2001
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Punktwertung: 10,0 Kommentar zum Album: Wow, ich liebe dieses Album...Absolut genial ! Das einzige was fehlt ist ein bißchen der alte Humor. Aber, nun ja, die Welt wird halt auch immer hoffnungsloser. Ich kann mir das
Album einfach stundenlang anhören, super genial ! Anspieltipp: eigentlich alle Mein Eindruck: Absolute Empfehlung |
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Von: Daniel
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BCE
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Am: 28.10.2001
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Punktwertung: 9,0 Kommentar zum Album: Ein äußerst abwechslungsreiches Album. Geht los mit einem punkig schnellen Triggerman. Danach folgt dieses düstere Deeper dass mich von den Gitarrenklängen an einer
Hardcoreband namens "Drecksau" erinnert. Der Titelsong ist eher eines der schwächeren, das gleicht sich mit Sex death and money wieder aus. Fantasy man ist wiedermal was zum mitsingen. Somewhere in the Jungle erinnert irgendwie an diesen Pretatorfilm. Würde Elvis noch leben, dann
würde er solch eine Musik wie in Disgraceland machen. Sister Sara hat einen der besten Refrains die ich je gehört habe. In der Ballade Every woman has a name erinnert uns Alice daran, dass er noch
singen kann. I just wanna be god ist etwas für selbstbewusste Leute. It's much too late erinnert sehr an das geniale Is anyone Home. Der letzte Titel The Sentinel klingt etwas panisch und passt auch zu
aktuellen Geschehnissen in der Welt. Anspieltipp: Sex, death and money; Somewhere in the Jungle; Sister Sara; It's much too late; The
Sentinel Mein Eindruck: Empfehlenswert
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Punktwertung: 9,5 Kommentar zum Album: Wieder mal ein Wahnsinnsalbum vom Meister. Mit "Brutal Planet" hat er ja 2000 schon eines seiner besten Alben überhaupt abgeliefert. Zu Beginn wieder hart wie auf Brutal Planet
, zeigt sich auf mehreren Songs aber auch wieder der "classic" Alice. Wahnsinnig genial ist auch DisGraceland - super. Eine wirklich coole Elvis-Imitation. Hervorzuheben insgesamt sind v.a. Deeper
(mein Lieblingssong), Dragontown, Sex Death and Money sowie I Just Wanna Be God. Eher schwach ausgefallen ist das doch sehr poppige It's Much Too Late (erinnert mich irgendwie an das
Kommerzalbum "Trash"). Insgesamt ein geniales Machwerk. Leider merkt das nur niemand aufgrund
absoluter Abwesenheit jeglicher Promotion für das Album. Dieses Mal hat es immerhin für eine
einwöchige Platzierung auf der 54 gereicht. Alice hat auf jeden Fall mehr verdient. Long live the Coop! Anspieltipp: Deeper, DisGraceland, Sex Death & Money Mein Eindruck: Absolute Empfehlung |
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Von: Torsten Holzkamp
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Am: 13.12.2001
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Punktwertung: 8,0 Kommentar zum Album: Gutes Album, aber irgendwie fehlt manchmal der Biss.Sind halt die übrigen Tracks der Brutal planet-Session. Dennoch ein muß für den A.C.-Fan!
Anspieltipp: Triggerman, Fanfasy man, Every..
Mein Eindruck: Empfehlenswert |
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Von: Sandra (asmodina)
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Am: 23.03.2002
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Punktwertung: 9,5 Kommentar zum Album: Ähnlich wie das Brutal Planet Album, aber trotzdem super gut.
Anspieltipp: Deeper Mein Eindruck: Absolute Empfehlung |
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Von: abo
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Am: 24.09.2003
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Punktwertung: 10,0 Kommentar zum Album:
Endlich! Seit Jahren warte ich auf so ein Album von Alice. Die CD klingt
schön dreckig, nimmt sich selbst nicht zu ernst und wird jedem Alice-Fan die Freudentränen in die Augen treiben. Hier ist alles drin! Anspieltipp: Durchhören, nicht anspielen! Mein Eindruck: Absolute Empfehlung
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Punktwertung: 9,0 Kommentar zum Album: Mit dieser Scheibe liefert Alice wieder richtige rockige Songs ab. Natürlich
fehlen langsamere Songs wie The Song That Didn’t Rhyme und Be With You A While auch nicht. Bei dem Song Between High School And The Old School könnte man meinen, man höre Nirvana, und This House Is Haunted erinnert mich an “DaDa”- Former Lee Warmer lässt grüssen. Das und die
Tatsache, dass der Garage-Sound nichts Neues sind, tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Trotzdem
kann das Album überzeugen. Der absolute Hit aber fehlt. Der “neue alte” Sound und die nicht mehr ganz
so harten Klänge der letzten Alben macht einige der Songs durchaus “Radio-tauglich”.
Anspieltipp: Love Should Never Feel Like This, The Song That Didn’t Rhyme, Man Of The Year
Mein Eindruck: Empfehlenswert |
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Punktwertung: 9,5 Kommentar zum Album:
Für mich ist das Album eigentliche die Fortsetzung von “Raise your fist and
yell”, mit einer starken Prise “Last Temptation” - back to the roots, auch Alice kann es und das
spitzenmäßig. Mein absoluter Tip: This House is Haunted - schöne Grüße an Gail von RYFAY. Anspieltipp: This House is Haunted Mein Eindruck: Absolute Empfehlung
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Punktwertung: 10,0 Kommentar zum Album
: Wow! Gleich beim ersten mal durchhören stand für mich fest: "The Eyes of
Alice Cooper" ist eines der besten Alben von Alice aller Zeiten! Diese Meinung hat sich bei
Mehrmaligem hören nur noch bestätigt. Nach den sehr schwerfälligen Alben "Brutal Planet" und
"Dragontown" jetzt endlich wieder ein richtig fröhliches Rock- Album. Mit vielen Anspielungen auf die
alte Zeit als Alice seine größten Erfolge feierte und viel Humor ist das Album nahezu perfekt. Auch die ruhigen Songs wie Be with you Awhile und The Song that didn`t Rhyme sind einfach großartig.
Alice`s Stimme klingt bei diesen Songs so jung wie schon lange nicht mehr. Unterstützt wird seine tolle
Stimme durch einen genialen Chor von Seiten der Band. Das Album bietet eine gute Mischung aus leicht poppigen Songs (Novocaine) und knallharten
Rocknummer (I`m so Angry)! Ein echtes Rock-Brett ist auch der Song What do you want from Me, der sowohl textlich als auch
musikalisch wie eigentlich alle Songs absolut überzeugt! Anspieltipp: Alle! Mein Eindruck: Absolute Empfehlung |
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Punktwertung: 9,5 Kommentar zum Album: Wow. Das fällt einem als erstes ein, wenn man das Album zum ersten
Mal durchgehört hat. Was für eine Power. Bereits der erste Track What Do You Want From Me haut
voll in die Saiten. So muß es sein! Der Song ist das Paradebeispiel für den neuen "alten" Sound
des Albums: druckvoller, melodiöser Rock mit catchy Refrains und der unvergleichlichen Stimme des Meisters. Between High School and Old School führt die Linie des Openers fort. Man Of The Year ist
eines der Highlights. Geniale Lyrics, ein perfekter Refrain. Novocaine ist etwas zurückgedrehter, intelligenter Text und sehr melodiös. Be With You Awhile ist die Ballade des Albums und meiner
Meinung nach wirklich der einzige etwas schwächere Song. Bei mir will hier der Funke nicht überspringen. Das wird von den folgenden Tracks wie Spirits Rebellious wieder wettgemacht: was für
ein genialer Track! Relativ heavy erinnert der Song am ehesten an die vergangenen zwei Alben, bohrt
sich aber ebenso wie der Rest des Albums sofort in die Gehörgänge fest. Mit This House Is Haunted
zeigt Alice uns mal wieder die etwas dunklere Seite, soundmäßig fühlt man sich in die 70er und sein
Klassiker-Album "Welcome To My Nightmare" versetzt. Mit I'm So Angry und Backyard Brawl wird
nochmal gerockt, was das Zeug hält, man wird bei entsprechender Lautstärke (so wie es sein muß!) buchstäblich aus dem Zimmer gefegt :-)
Fazit: Ein Album für die Dauerrotation und eines der besten AliceCooper-Alben, das das Zeug zu einem
Klassiker hat. Anspieltipp: Man Of The Year, What Do You Want From Me, Spirits Rebellious
Mein Eindruck: Absolute Empfehlung
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Punktwertung: 10,0 Kommentar zum Album
: Ein klasse Album im alten Stil rockig und zum mitsingen geeignet. Lustig durch Man of the year und The Song that didn’´t Rhyme und mit einer sehr heraus stechenden
Ballade Be with you awhile. Trotzdem finde ich ist Novocaine oder auch What do you want from me? eher noch Radio und somit Hitverdächtig!!! Was aber nicht heißt die anderen Lieder wären
nichts... im Gegenteil!!! Anspieltipp: Lied 1 - 13 Mein Eindruck: Absolute Empfehlung |
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Von: Marc (Darc-Marc)
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Am: 01.10.2003
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Punktwertung: 10,0 Kommentar zum Album
: Eins zuerst: Ich wurde sehr schnell ein absoluter Fan von Alice’˜ "Brutal
Planet"-Phase. Trotzdem ist dieses Album jetzt bei mir eingeschlagen wie eine Bombe? Warum? Weil es
wieder ein ganz anderer Alice ist! Soundmäßig durchaus mit einem "Killer"-Album zu vergleichen, klingt
"Eyes" allerdings zu keinem Zeitpunkt angestaubt, hat stattdessen sogar bei sehr vielen Songs Ohrwurm
-Refrains zu verzeichnen - "Killers" meets "Trash" vielleicht. Einzelne Songs hervorzuheben würde jetzt
zu lang dauern, da eigentlich gar kein Ausfall auf der Scheibe drauf ist (der Opener haut direkt voll rein).
Fazit: Muß zugeben, ich bin selbst überrascht, wie begeistert Alice mich mit diesem neuen Teil hat! Anspieltipp: Novocaine, Spirits Rebellious Mein Eindruck: Absolute Empfehlung
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Punktwertung: 10,0 Kommentar zum Album
: Auch von mir: WOW! Entgegen manch anderer Meinungen gibt es auf
diesem Album einige Highlights. Gleich der erste Song rockt so richtig los. Man of the Year ist toll
witzig-ironisch. Meine Favoriten sind Spirits Rebellious - härtere Gangart, mitreißend und eindringlich - und das irrwitzige This House is Haunted, erinnert an DaDa (eines meiner Lieblings-Alben). Genauso
toll Novocaine und Love Should Never Feel Like This. Sagenhaft auch, wie wandlungsfähig Alice's
Stimme ist. Teils jung wie vor 10, 12 Jahren, sanft bei Be With You Awhile, irgendwie brüchig bei Song That Didn't Rhyme (- ist der Song nun witzig oder abgrundtief traurig?!) In bewährter Manier wird man
von den letzten beiden Titeln wieder mitgerissen und -gerockt, und nach dem letzten Ton dann nochmals: WOW! Anspieltipp: Alle, und nicht nur anspielen!
Mein Eindruck: Absolute Empfehlung |
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Punktwertung: 9,5 Kommentar zum Album
: Alice - back to the roots hieß es 1994 schon mal. Das 'Temptation'-Album
orientierte sich dann auch sehr am Sound der Alice-Scheiben von Mitte bis Ende der 70er. Die
'Garagen'-lastigere Seite der ursprünglichen AC-Group wird jedoch erst auf diesem Album wieder
richtig zum Leben erweckt, wenn auch nicht ausschließlich. Aber diesmal werden klassische Alice
Cooper Zitate zumindest nicht nur angedeutet. Es gibt wirklich Momente, wo es scheint,
verlorengeglaubte Outtakes der BILLION $ BABIES-Session wurden hier neu aufgenommen. Bläser
kommen zum Einsatz, die Gitarre klingt hier und da wie von Michael Bruce persönlich eingespielt und bei Songs wie Detroit City klingt Alice irgendwie wie ganz, ganz früher! Durch die relativ roughe
Produktion kommt das ganze auch wirklich sehr 'live' und frisch rüber und alles andere als altbacken.
Und trotz allem Retro-Gequatsche finde ich, dass gerade auch Anhänger der TRASH-Phase auf ihre
Kosten kommen, da einige Songs mit sehr schmissigen Refrains um die Ecke kommen (Love should never...). Außerdem bedient sich die Hälfte der Songs dann doch auch bei anderen Phasen des Coops
(This House...), oder überrascht sogar mit Neuem (Be with you awhile - Alice feat. Fun Lovin'
Criminals??:). Diese beiden fallen, zusammen mit The Song that didn't rhyme - der schon sehr 'Pop' ist
, auch komplett aus dem erwarteten Rahmen, was aber dem Album keinesfalls schadet. Nach über 30
Jahren rockt der Mann wie eh und je, und ist die '12.99' immernoch wert! Dafür gibts gute 9 Punkte + Fan-Bonus ;) Anspieltipp: Man of the Year, Detroit City, Love should never... Mein Eindruck: Absolute Empfehlung |
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Punktwertung: 8,0
Kommentar zum Album: Solides Old-School-Album mit verbliebenen Fragmenten der Brutal Planet
Session (Spirits Rebellious). Sehr eingängige Melodien und spannende Arrangements. Anspieltipp: Spirits Rebellious, Man of the year Mein Eindruck: Empfehlenswert |
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Punktwertung: 3,0
Kommentar zum Album: Insgesamt bietet das Album 70's Style Garage Rock, dessen Hooks sich
aber keinesfalls mit den melodiösen Singalongs der späten 80er (Trash) messen können. Bei
"Novocaine" gibt's 'ne Hammond-Orgel, bei "Bye bye baby" sogar mal Bläsersätze, aber alles wirkt
uninspiriert und zu gewollt 70er, als dass der Funke überspringt. Da hatten die "echten" Alben aus den
70ern viel mehr echte Aggression, Leidenschaft und - vor allem - eine Prise Horror und Grusel. Es folgt
eine schon fast Lounge-artige Einschlafnummer namens "Be with you awhile" und zwei weitere
Schrammelrocknummern, bevor es dann wirklich mal schön schräg gruselig wird (This house is haunted
- vom Aufbau erinnert der Track etwas an "Gail"). Immerhin ein halbwegs tauglicher Partyrockkracher
ist mit "Love should never feel like this" (hätte sicherlich 'ne gute Single abgegeben) enthalten, aber
insgesamt gesehen zu wenig, um das Album über den Durchschnitt zu hieven. Schade! Für 70's Alice
-Fans sicherlich empfehlenswerter als für Fans des Alice der 80er/90er. Die Manson-Fraktion kann
diese Scheibe getrost auslassen. Wenn schon 70er, dann bitte mit Dick Wagner & Bob Ezrin. Anspieltipp: Love should never feel like this, This house is haunted
Mein Eindruck: Für Fans |
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